Page tree
Skip to end of metadata
Go to start of metadata

Im Bereich der Anlagentechnik werden alle relevanten Informationen zur Heizungstechnik erfasst (Heizung, Warmwasser, Solaranlage und Lüftungsanlagen)

Wählen Sie einen Thema oder verwenden Sie die Live-Suche.

Search



Erfassungs-Assistent

Die vereinfachte Anlagenerfassung bietet die Möglichkeit, eine Anlage schnell auf einer Seite zu erfassen. Hierzu müssen nur die wichtigsten Daten wie der Wärmeerzeuger, der Brennstoff und die Art der Warmwassererzeugung ausgewählt werden. Falls der identische Wärmeerzeuger mehrmals im Gebäude vorhanden ist (z.B. Wandthermen), kann dies über die Angabe "diesen Bereich" hochgesetzt werden. Die Aufteilung der Bereiche erfolgt immer auf Basis der Nutzfläche An nach EnEV.

Hott-Tipp


 

Zur genaueren Anlagenerfassung (z.B. einer Lüftungsanlage, Solaranlage oder mehreren unterschiedlichen Wärmeerzeugern) wählen Sie bitte die Detaillierte Anlagenerfassung. In diese Erfassung kann jederzeit oben rechts über den Pfeil gewechselt werden.

Über die Schaltfläche gemessener Brennstoffverbrauch "erfassen" kann der mittlere Brennstoffverbrauch für Heizung-/Warmwasser erfasst werden. Dies ist auch in der detaillierten Erfassung möglich. Der hier erfasste Brennstoffverbrauch ist nur informativ und fließt unter EnEV-Randbedingungen nicht in die Berechnung mit ein. Nur unter freien Randbedingungen wird der hier erfasste Verbrauch im Nutzerverhalten berücksichtigt.


In diesem Dialog wird der jährliche Brennstoffverbrauch für Heizung und Warmwasser errechnet. Sie können vom errechneten Verbrauch abweichende Werte angeben. Über "Nutzerverhalten" können Sie bei freien Randbedingungen das Nutzerverhalten anpassen.


Unter "jährl. Brennstoff- und Betriebskosten" erhalten Sie eine Übersicht über die errechneten Kosten. Hier können Sie z.b. auch eigenständig Kosten wie z.B. Wartung der Anlage (Schornsteinfegerkosten) oder Tankmiete berücksichtigen. Sollten die Kosten nicht bekannt sein, können Sie auf einen Katalog mit Pauschalkosten zurückgreifen.



Detaillierte Erfassung

Zu Beginn ist sowohl bei der Heizung als auch bei Warmwasser noch keine Vorbelegung vorhanden, wenn das Projekt direkt angelegt wurde. Falls SIe vorher im Erfassungs-Assistent gearbeitet haben, werden diese Informationen übernommen.

Um einen neuen Bereich anzulegen, klicken Sie auf


Nun haben Sie vier verschiedene Möglichkeiten einen neuen Bereich anzulegen

  1. Die erste Option besteht darin, ein Anlagensystem aus dem Katalog zu übernehmen. Hierbei handelt es sich um Planungsbeispiele nach DIN 4701-10 Beiblatt 1.

Hier steht Ihnen eine Vielzahl von vorgegebenen Planungsbeispielen zur Verfügung. Für eine Schnellauswahl können Sie entweder über das Suchfeld suchen oder über die entsprechenden Schaltflächen eine Anlage zusammenstellen. So können Sie den Wärmeerzeuger, die Wärmeabgabe und die Lüftungsanlage wählen. Wenn Sie ein passendes System gefunden haben, kann dies über "System übernehmen" ausgewählt werden.

2. Die zweite Möglichkeit ist, ein Anlagensystem komplett ohne Vorgaben anzulegen. Hierbei gibt es keine Vorbelegungen und Sie können das komplette System in den folgenden Dialogen erfassen.

3. Die dritte Möglichkeit ist, einen Bereich mit zentralem Heizungsstrang anzulegen. Hierbei müssen Sie lediglich den Kesseltyp, den Brennstoff und gegebenenfalls die Warmwasserbereitung über die Heizungsanlage wählen. Hierbei wird der Warmwasserbereich gleich mit angelegt.

Info

Bestimmte Wärmeerzeuger wie z.B. Wärmepumpen, Biomassekessel oder Nah-/Fernwärme, können erst im nächsten Schritt angelegt werden. Wählen Sie dazu als erstes einen beliebigen Kessel aus und legen den Bereich an, den Wärmeerzeuger können Sie dann nachträglich ändern

4. Die vierte Option ist es einen Bereich anzulegen mit der Ausführung des EnEV Referenzgebäudes

Bei allen vier Möglichkeiten den Bereich anzulegen, können Sie den Heizungsbereich anschließend detailliert bearbeiten und auf Ihre Bedürfnisse anpassen.

Das Anlegen des Warmwasserbereichs funktioniert nach demselben Prinzip.

Die dritte Möglichkeit unterscheidet sich insoweit, das man hier wählen kann, die Warmwasserbereitung zentral über eine schon vorhandene Heizung laufen zu lassen, wenn diese Zuordnung nicht schon in der Heizung festgelegt wurde. Auch hier kann der Bereich nachträglich bearbeitet werden.

 

Nachdem die Bereiche angelegt wurden können diese:

  • weiter bearbeitet werden
  • es können weitere Bereiche angelegt werden (z.B. falls mehrere unterschiedliche Wärmeerzeuger im Gebäude vorhanden sind)
  • die Bereiche können wieder gelöscht werden
  • die Anlagenkonfiguration kann für zukünftige Projekte in den Katalog gespeichert werden als Vorlage

Heizungsbereich

Der Heizungsbereich umfasst die Vorgaben zur Heizungsanlage sowie die Erzeugung, Verteilung und die daraus resultierenden Ergebnisse. Abhängig der Anlagenkonfiguration können weitere Daten zur Lüftung, zur Aufteilung sowie zur dezentralen Erzeugung erfasst werden.

Mit einem Klick auf das Schaubild oder den gelben Stift, öffnet sich der entsprechende Bereich und es können weitere Spezifikationen vorgenommen werden.


Hier können Sie verschiedene Vorgaben für den Heizungsbereich machen. Dabei werden Angaben zum Bereich, zur Lüftungsanlage und zur Art der Beheizung betrachtet.
Bei den Angaben zum Bereich können Sie dem Bereich eine Bezeichnung geben. Über die Schaltflächen neben "Anzahl gleicher Bereiche" können Sie einstellen, dass mehrere gleiche
Bereiche mit denselben Vorgaben bestehen. Die Aufteilung der Bereiche erfolgt immer auf Basis der Nutzfläche An nach EnEV

Hott-Tipp

Bei Erhöhung bzw. Erniedrigung der Anzahl der gleichen Bereiche erfolgt automatisch eine gleichmäßige Aufteilung der Gesamtfläche auf die Anzahl der Bereiche.

Unter der Art der Beheizung kann zwischen zentralen und dezentralen Bereichen unterschieden werden. Je nach Eingabe werden weitere Eingabemöglichkeiten angezeigt. Sollten Sie sowohl einen zentralen als auch einen dezentralen Bereich haben (z.B. Kaminofen) kann dies ebenfalls mit dem Haken "mit zusätzlichen dezentralen Wärmeerzeugern in diesem Bereich" hinterlegt werden.


Bereiche, wo es z.B. Heizkörper und Fußbodenheizungen mit unterschiedlichen Systemtemperaturen gibt, können Sie darstellen, indem Sie unter Zentralheizung den Haken setzen "mit mehreren unterschiedlichen Strängen am Wärmeerzeuger" danach können die verschiedenen Strängen bei der Aufteilung definiert werden.

Weiterhin kann auch eine mechanische Lüftungsanlage hinzugefügt werden. Falls das Gebäude komplett über die Lüftungsanlage beheizt wird (mit Ventilatoren), kann dies über den zusätzlichen Haken aktiviert werden

In diesem Fall werden alle vorhandenen Heizungsanlagen und deren Verteilungsstränge gelöscht.

Luftheizungsanlagen, wo die warme Luft über Schächte verteilt wird und nicht über Ventilatoren, werden als dezentraler Bereich angelegt.

Hott-Tipp


Info

Eine Lüftungsanlage für das Gebäude muss ebenfalls auch im Bereich Gebäude/Parameter berücksichtigt werden

s. auch FAQ Eingabe der Lüftungsanlage nach DIN 4108-6/4701-10

Lüftungsanlage

In diesem Dialog können Sie die Daten zur Lüftungsanlage erfassen, wenn bei den Vorgaben eine Lüftungsanlage angegeben ist.

Sie haben die Wahl zwischen mehreren Typen von Lüftungsanlagen:


Bei Auswahl einer Abluftanlage können nur Eingaben zu Ventilatoren vorgenommen werden.

Bei Auswahl einer zentralen oder dezentralen Lüftungsanlage sind zusätzlich Angaben zur Verteilung erforderlich und Sie haben die Möglichkeit Abluft/Zuluft-Wärmeüberträger, Wärmepumpen und Heizregister zu berücksichtigen.

Bei den Wärmeüberträgern gibt es einen Katalog, aus dem Sie eine vorgegebene Lüftungsanlage wählen können.

Verteilung/Aufteilung

In diesem Dialog können Sie die Verteilungsstränge anpassen, wenn Sie in den Vorgaben gewählt haben, dass die Wärme der Zentralheizung über mehrere unterschiedliche Stränge in die Räume geleitet wird. In diesem Fall besteht zunächst die Frage, ob verschiedene Teile des beheizten Bereichs über unterschiedliche Verteilungsstränge versorgt werden. Ist dies der Fall, können Sie über "Anzahl der Teilbereiche" einen neuen Teilbereich anlegen. Anschließend geben Sie den Anteil des Teilbereichs an der Bereichsnutzfläche an. Innerhalb jedes Teilbereichs stellt sich die weitere Frage, ob der Bereich über unterschiedliche Verteilungsstränge parallel versorgt wird. Ist dies der Fall, können Sie über "Anzahl unterschiedlicher Verteilungsstränge" einen neuen Verteilungsstrang anlegen. Anschließend geben Sie für den Strang den Deckungsanteil an Heizarbeit für den Teilbereich an. Sie können den jeweiligen Verteilungsstrang über "Strang bearbeiten" anpassen.

Über die Verteilung können Sie den jeweiligen Verteilungsstrang anpassen. Dabei werden Übergabe und Verteilung betrachtet. Bei der Übergabe ist sowohl die Art der Wärmeabgabe als auch die Temperaturregelung einstellbar. Hier haben Sie ebenfalls die Möglichkeit, unterschiedliche Abgabekomponenten für den Teilbereich festzulegen (z.B. Fußbodenheizung und/oder Heizkörper).

Hinweis

Bei Aktivierung des Hakens können zwar unterschiedliche Übergaben definiert werden, jedoch kann hier keine abweichende Systemtemperatur für die Übergaben angegeben werden. Bei unterschiedlichen Systemtemperaturen wählen Sie die Einstellungen " Zentralheizung →  "mit mehreren unterschiedlichen Strängen am Wärmeerzeuger" danach können die verschiedenen Strängen bei der Aufteilung definiert werden wie oben beschrieben.

Bei der Verteilung können Sie die Dämmung, die Länge und Lage der Leitungen, die Auslegungstemperatur, den Faktor der Überdimensionierung, den hydraulischen Abgleich und die Umwälzpumpe wählen. Bei der Umwälzpumpe können Sie über wahlweise die Leistungsaufnahme und Laufzeit der Pumpe direkt einstellen oder aus einem Katalog auswählen.

Zudem können Sie die Leitungslängen abweichend von den Standardlängen über "Längen" bestimmen.

Einstellbar sind die Abschnitte der horizontalen Verteilungs-Leitungen (Abschnitt V) im unbeheizten Keller zwischen Wärmeerzeuger und Steigleitungen, die Strangleitungen (Abschnitt S) im beheizten Bereich und die Anbindeleitungen (Abschnitt A) zu den Heizkörpern. Neben der Länge und dem Wärmeverlust ist über der Wärmedurchgangskoeffizient einstellbar oder die Rohr-Dämmung kann aus einem Katalog ausgewählt werden.

Erzeugung

Hier können Sie den Wärmeerzeuger für die zentrale Versorgung anpassen. Dabei werden Speicherung und Erzeugung betrachtet. Bei der Speicherung haben Sie die Wahl, ob die Wärme über einen Pufferspeicher gespeichert wird. Die Eigenschaften des Pufferspeichers können über "Pufferspeicher-Daten" bearbeitet werden oder aus dem Katalog übernommen werden.

Hinweis

Bei einem Kombispeicher für Heizung-/Warmwasser, wird im Heizungsbereich kein Speicher hinterlegt. Der Speicher wird lediglich im Warmwasserbereich mit dem kompletten Volumen bilanziert s. Speicher Warmwasser

Hier sind sowohl Aufstellort, Anzahl, Volumen, Wärmeaufwand, Dämmung und gegebenenfalls eine Ladepumpe einstellbar. Die Möglichkeit der individuellen Datenanpassung entfällt, wenn Sie einen Pufferspeicher aus dem Katalog auswählen.

Wärmeerzeugung

Bei der Erzeugung haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Wärmeerzeugungsarten.

  • 1 Wärmeerzeuger, monovalent
  • 2 Wärmeerzeuger, bivalent -parallel
  • 2 Wärmeerzeuger, bivalent - alternativ
  • vorgegebene Deckungsanteile

Bei zwei bivalenten Wärmeerzeugern unterscheidet man zwischen der Grundlast und der Spitzenlast. Wenn vorhanden, kann hier auch die solare Heizungsunterstützung berücksichtigt werden. In diesem Fall erscheint ein neuer Tabreiter "Solar" neben den Wärmeerzeugern.


Den Wärmeerzeuger kann man entweder über die Auswahlliste oder über die Schnellauswahl auswählen.

In diesem Fall öffnet sich die Schnellauswahl. Als Brennstoff stehen in der Auswahlliste nur noch die Brennstoffe zur Verfügung, mit denen der Kessel betrieben werden kann.

Bei mehreren Wärmeerzeugern ist der Deckungsanteil einstellbar. Bei bivalenter Wärmeerzeugung berechnet sich dieser aus der Bivalenztemperatur. Zudem können Sie die Leistung des Kessels anpassen.

Weitere Anlagensysteme (z.B. Brennstoffzellen,Infrarotheizungen)


Hott-Tipp

Für die Eingabe weiterer Anlagensysteme wie z.B. Brennstoffzellen oder Infrarotheizungen finden Sie in unserem FAQ-Bereich weitere Informationen


Sollten keine Daten aus dem Katalog verwendet werden, können über "Wärmeerzeuger-Daten" die Kesseldaten individuell angepasst werden.

Alternativ, können Sie über "Auswahl aus Katalog" auf Herstellerdaten zurückgreifen.

Dezentrale Wärmeerzeugung

Hier können Sie die dezentralen Wärmeerzeuger einstellen, wenn Sie den Punkt "zusätzliche dezentrale Wärmeerzeuger" unter Vorgaben gewählt haben. Über die Schaltfläche "Anzahl dezentraler Erzeuger" können Sie neue Erzeuger anlegen bzw. vorhandene löschen. Für jeden Wärmeerzeuger muss der Deckungsanteil an Heizarbeit für den jeweiligen Teilbereich gewählt werden. Hieraus ergibt sich die Aufteilung von zentraler zu dezentraler Heizarbeit. Für jeden dezentralen Wärmeerzeuger können Typ und Brennstoff angegeben werden. Über "Wärmeerzeuger-Daten" können Sie die Daten zu dem gewählten Wärmeerzeuger ansehen und bearbeiten.

Ergebnisse

Hier werden die Ergebnisse für den Heizungsbereich dargestellt. Dabei werden vom Heizwärmebedarf die Wärmegutschriften für Warmwasser und eventuelle Lüftungsanlage abgezogen. Anschließend werden die Verluste für Übergabe, Verteilung, Speicherung und Erzeugung aufgerechnet. Daraus ergibt sich der Endenergiebedarf für die Heizwärme. Zusätzlich wird die Hilfsenergie betrachtet, die für die Übergabe, Verteilung, Speicherung und Erzeugung eingesetzt wird. Daraus ergibt sich dann die Primärenergie.

Warmwasser

Der Warmwasserbereich umfasst die Vorgaben zur Trinkwassererwärmungsanlage sowie die Erzeugung, Verteilung und die daraus resultierenden Ergebnisse. Abhängig von den Vorgaben können weitere Daten zur Aufteilung erfasst werden.

Die Vorgaben des Trinkwarmwasserbereichs ähneln denen des Heizungs-Bereichs. Auch hier haben Sie allgemeine Angaben zum Bereich und zur Art der Versorgung, bei der ebenfalls zwischen zentraler und dezentraler Versorgung unterschieden wird. Zusätzlich gibt es hier die Unterscheidung zwischen zentraler Versorgung, bei dem das Wasser über Verteilungsleitungen zu den Zapfstellen geleitet wird oder wohnungszentraler Versorgung, bei der der Erzeuger in der Wohnung ist und keine Zirkulation stattfindet. Je nach Auswahl erscheinen zusätzliche bzw. verschwinden Tabreiter auf der linken Seite.

Aufteilung/Verteilung

Hier können Sie die Anteile der einzelnen Verbrauchsstellen am Warmwasserbedarf einstellen, wenn Sie vorher unter Vorgaben ausgewählt haben, dass die zentrale Warmwasserversorgung mit zusätzlichen dezentralen Erzeugern erfolgt. Zunächst können Sie über "Anzahl unterschiedlicher Wohnungstypen" mehrere verschiedene Wohnungstypen anlegen. Anschließend können Sie den Typ anpassen. Hierzu stellen Sie den Anteil des Wohnungstyps an der Nutzfläche des Bereichs ein und geben die Anzahl der Wohnungen dieses Typs sowie ggf. die Bezeichnung des Wohnungstyps an. Darunter können Sie einstellen, wie die Warmwasser-Versorgung gewährleistet wird (entweder über die (wohnungs)zentrale Versorgung oder dezentral) und wie groß der Anteil am WarmwasserWärmebedarf ist. Über den Pfeil neben "Anzahl der Badezimmer" können Sie zwischen einem und zwei Badezimmern wechseln.

Hier stellen Sie, ähnlich wie beim Heizungs-Bereich, die Verteilung ein. Bei der zentralen Versorgung können Sie zwischen Zirkulationsleitung und elektrischer Begleitheizung wählen. Über kann die Laufzeit der Zirkulations-Pumpe und die Leistungsaufnahme bzw. für die Begleitheizung die Betriebszeit der Heizung angegeben werden. Alternativ ist auch die Auswahl aus einem Katalog möglich. Auch hier ist es durch Klick auf "Längen" möglich, die einzelnen Leitungslängen anzupassen. Für die Berücksichtigung von Frischwasserstationen:

Erzeugung

Hier wählen Sie die Art der Wärmespeicherung und den Wärmeerzeuger. Sollten Sie den Bereich direkt beim Anlegen des Heizungsbereiches zusammen angelegt haben, ist der Kombibetrieb (Erzeugung über den Heizungserzeuger) hier bereits voreingestellt.

Speicher

Anzupassen sind hier das Bereitschafts-Volumen, der Bereitschafts-Wärmeaufwand sowie die Leistungsaufnahme der Wärmepumpe. Auch hier können Sie den Speicher aus einem Katalog auswählen. Die Möglichkeit der individuellen Datenanpassung entfällt, wenn Sie einen Speicher aus dem Katalog auswählen. Falls Sie einen Kombispeicher im Gebäude haben (ein Speicher der Heizung-/Warmwasser versorgt), so wird hier der komplette Nenninhalt hinterlegt. Die Eingabe eines Speichers im Heizungsbereiches entfällt, außer es gibt einen zweiten physikalischen Speicher nur für den Heizungsbereich.

Hott-Tipp

Für die Eingabe von Eisspeichern hilft Ihnen unser FAQ-Bereich weiter

Bivalenter Solarspeicher/Solaranlage

Um eine Solaranlage in die Berechnung zu integrieren, muss ein bivalenter Solarspeicher oder Speicher + separater Solarpuffer gewählt werden. Sofern Sie eine Solarsimulation über GetSolar vornehmen möchten, erhalten Sie in unserem FAQ-Bereich eine detaillierte Anleitung zur Übernahme der Simulationsergebnisse

s. auch FAQ Einlesen von GetSolar Simulationsdaten

Ohne Solarsimulation, können die Daten der Solaranlage über "Wärmeerzeuger-Daten" manuell hinterlegt werden. Hier wird anhand der Eingabe der Kollektorpezifischen Daten ein Deckungsanteil nach DIN 4701-10 errechnet.

Sie erhalten ebenfalls eine Angabe in Bezug auf das EEWärmeG.

Ergebnisse

Hier werden die Ergebnisse für den Trinkwarmwasser-Bereich dargestellt. Dabei werden zum Warmwasser-Wärmebedarf die Verluste für Übergabe, Verteilung, Speicherung und Erzeugung aufgerechnet. Daraus ergibt sich der Endenergiebedarf für die Wärme. Zusätzlich wird die Hilfsenergie betrachtet, die für die Übergabe, Verteilung, Speicherung und Erzeugung eingesetzt wird. Daraus ergibt sich dann die Primärenergie. Zur Information wird die Wärmegutschrift für Warmwasser angegeben, die in die energetische Betrachtung des Heizungs-Bereichs einbezogen wird. Über die Schaltfläche "Detail-Übersicht" erhalten Sie eine detaillierte Übersicht zu den einzelnen Strängen.




  • No labels